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Atomkraftwerke und
Jod-Tabletten
Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie
ihren Arzt oder lesen ... |
«Packungsbeilage für Atomkraftwerke und Atomstrom - Risiken und
Nebenwirkungen»

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Autor:
Wolfgang Rehfus
Datum:
12.11.2004 |
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Radioaktivität im Atomkraftwerk
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Kein Schutz durch Jod-Tabletten
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Risiken und Nebenwirkungen von Atomkraftwerken
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Sicherer Schutz durch erneuerbare Energien
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Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie (Kurzfassung)
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Anhang: Offener Brief an Bundesrat und Parlament
(Energieverordnung EnV:
Packungsbeilage Atomstrom)
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PS ... |
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Radioaktivität |
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vgl.
The Catastrophe of Fukushima, Video speech by the physician,
author and speaker Dr Helen Caldicott, 15.5.2011
vgl. auch
Internal Radioactive Emitters – Invisible, Tasteless, and Odorless, Dr
Helen Caldicott, 14.7.2011 (Kopie
)
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»Die
Menge an Radioaktivität, die in einem Reaktor vorhanden ist, ist grösser als
die Menge Radioaktivität, die eine Atombombe verbreitet, und zwar nicht
unerheblich grösser.«
(Prof. Dr. C. F. von Weizsäcker, Atomphysiker) 1)
»A reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt
nuclear explosion.«
(Prof. Dr. Richard L. Garwin, Atomphysiker) 2)
Dies entspricht für jedes
Atomkraftwerk der Menge Radioaktivität von 1460 Hiroshima Atombomben
(à 12.5 kt) pro Jahr. 3) |
1)
vgl.
"Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie",
Dr. med. Max Otto Bruker u.a.
2)
vgl.
Prof. Dr.
Richard L. Garwin (Atomphysiker), «Can the World Do Without Nuclear
Power? Can the World Live With Nuclear Power?»,
Nuclear Control Institute, 9.4.2001
3) vgl.
Hiroshima Atombombe à 12.5 kt (Kopie
),
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer
Verantwortung e.V. (IPPNW, Friedensnobelpreis 1985)
vgl. Glaubhafte
Friedenspolitik erfordert Verzicht auf Atomenergie!, Offener Brief an Bundespräsident
Köhler in Deutschland, SolarPeace.ch, 24.5.2005 |
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Jod-Tabletten |
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Jod-Tabletten schützen nicht vor einer landesweiten radioaktiven Verseuchung.

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Kein Schutz durch Jod-Tabletten
In der Schweiz werden an die Bevölkerung im
Umkreis von 20 Kilometern um die 5 Schweizer Atomkraftwerke Jod-Tabletten (Kaliumiodidtabletten)
verteilt. Diese
sollen die Bevölkerung im Fall eines radioaktiven Unfalls in einem
Atomkraftwerk vor Schilddrüsen-Krebs schützen, nicht aber vor anderen
Verstahlungsfolgen. 4)
Doch die Radioaktivität aus Atomkraftwerken
stoppt nicht an diesen 20-Kilometer-Grenzen. Was ist mit der restlichen
Bevölkerung? Auch bieten die Jod-Tabletten ausdrücklich keinen Schutz gegen
radioaktive Strahlung, die von aussen auf den Körper wirkt. Jod-Tabletten können also vor einer landesweiten radioaktiven Verseuchung ganz
sicher nicht schützen!
Die Swissmedic schreibt unter 'Richtiges
Verhalten im Notfall', dass die restliche Bevölkerung in der Regel nicht
betroffen ist, und als 'Hintergrund-Information': "Kaliumiodidtabletten
verhindern, dass sich radioaktives Iod, das über die Atemwege aufgenommen
wird, in der Schilddrüse anreichert. Die Kaliumiodidtabletten bieten
allerdings keinen allgemeinen Schutz gegen Strahlung, die von aussen auf den
Körper einwirkt. Deshalb muss bei einer Gefährdung durch Radioaktivität das
Hausinnere bzw. ein Keller oder Schutzraum aufgesucht werden. Der Schutz der
Schilddrüse mit Kaliumiodid gilt als sichere und ungefährliche Massnahme."
5)
"Kein allgemeiner Schutz gegen Strahlung" ist also laut Swissmedic
eine sichere Massnahme. Und im
zusätzlich zu den Jod-Tabletten vorgeschriebenen Schutzraum gibt es (hoffentlich) sowieso kein radioaktives Iod,
das über die Atemwege aufgenommen werden könnte, sonst wäre es ja kein
Schutzraum?
Die
Kaliumiodidtabletten sind somit mehr als ein grober Unfug und eine
Verharmlosung der tatsächlichen Gefahren durch Atomkraftwerke!
Über die Risiken und Nebenwirkungen von Jod für den menschlichen
Organismus wird meistens nicht berichtet. Künstlich zugeführtes Jod in der Ernährung
erhöht zum Beispiel die Nitrosaminbildung um mindestens das 6-fache, und erhöht damit
grundsätzlich die Krebsgefahr.
Jod
wird nicht nur in der Schilddrüse angereichert, sondern auch in anderen
Organen, z.B. in Speicheldrüsen, Magen, Laktierenden Brustdrüsen, Placenta,
Plexus chorioideus, Haut. 6) |
4) vgl.
Pressemitteilung, Swissmedic, 29.10.2004
vgl. das Kapitel 'Jod, Strontium, Krypton und Plutonium' in:
Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie,
Dr. med. Max Otto Bruker u.a.
5) vgl. www.kaliumiodid.ch, ATAG Wirtschaftsorganisationen AG (im
Auftrag der Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut)
vgl. auch
"AKW-Lobby befürchtet Imageschaden", "Die Direktion des Atomkraftwerkes
Gösgen lässt verlauten, sogar eine Vorverteilung im kleinen Kreise sei
wissenschaftlich unnötig und imageschädigend! Sie bittet darum, mit dem
Neuverteilen der Tabletten sei zuzuwarten bis nach den energiepolitischen
Abstimmungen. Der Bundesrat hat dieser Bitte entsprochen.",
zitiert aus: "Kaliumiodid: (k)ein Thema vor der Strom ohne Atom-Abstimmung?", Greenpeace, 9.2.2003;
vgl. hierzu Die
Natur gewinnt immer!, SolarPeace.ch, 18.8.2003
6) vgl.
www.jod-kritik.de und die dort angegebenen Links, z.B.:
Krebskrank durch Jod?, Dagmar Braunschweig-Pauli, BALANCE® 4/2000 und
Der Jod-Krimi, Dr. med. M.O. Bruker und Ilse Gutjahr, BALANCE® 1/2000
vgl. "Ab einem Alter von 45 ist nach Angaben der Experten die Gefahr einer
Schilddrüsenüberfunktion größer als das Risiko von Schilddrüsenkrebs, so
dass dieser Personenkreis keine Jodtabletten benötige.",
Jodsättigung der Schilddrüsen für den Super-GAU
aus: 'Krankmacher Jod - Die Chronik eines Jahrhundertskandals', Dagmar Braunschweig-Pauli,
2002, ISBN 3-927124-40-0
vgl. Krank durch Jod auch
in der Schweiz!, Selbsthilfegruppe
Jod Krank Schweiz |
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Atomenergie |
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Atomenergie ist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Neutralität,
Ökologie und Gesundheit keine Option der zukünftigen Energieversorgung.
Weitere Informationen:
"Atomenergie - Kalkulierte Menschenopfer" in
Grün gewinnt - Die letzte Ölkrise und danach, Dr. Rudolf Rechsteiner |
Risiken und Nebenwirkungen von Atomkraftwerken
Vielleicht ist es gut, wenn wir uns die
Problematik der Atomkraftwerke anlässlich dieser verordneten Jod-Tabletten
vollständig in Erinnerung rufen:
-
Milliarden an Subventionen
und Staatsprivilegien sind die Ursachen, dass Atomenergie zwar sehr
günstig
verkauft wird, in Wirklichkeit aber bei weitem die teuerste Energieform ist
und unsere Volkswirtschaft belastet. 7)
Atomstrom kostet
3 CHF/kWh (ohne Subventionen und Staatsprivilegien). Heute kostet
Solarstrom ca. 1 CHF/kWh (ohne Subventionen) und ist damit 66 % günstiger
als Atomstrom. 8)
-
Ein GAU (Grösster
anzunehmender Unfall) führt zur landesweiten radioaktiven Verseuchung.
Künstlich errechnete Wahrscheinlichkeiten sind bei solchen Risiken
vollkommen unrelevant! Das Bundesamt für Zivilschutz
und das Bundesamt für Energie (BfE) rechnen bei einen Kernschmelzunfall mit
Schadenskosten von 4'200 bis 4'300 Milliarden CHF. 9)
-
Das Gutachten der deutschen
Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) zu den Terrorgefahren für
Atomkraftwerke ergab, dass "der gezielte Absturz eines Verkehrsflugzeugs
bei jedem deutschen Atomkraftwerk zu einem Super-GAU führen kann." Dies gilt
für alle Atomkraftwerke und sicher nicht nur für "gezielte" Abstürze.
10)
-
Atomkraftwerke
verunmöglichen Neutralität, da das Uran, der Rohstoff für Atomenergie,
zu 100% importiert und die Trennung zwischen "friedlicher" und militärischer
Nutzung der Atomenergie immer schwieriger wird. Die Länder, die nach
Atomwaffen streben, versuchen dies über die Brücke der Atomenergie. Mit der
weiteren Verbreitung der Atomenergie wächst die Gefahr der Verbreitung von
Atomwaffen und der Ausbreitung des Atomterrorismus. 11)
-
Heute hat die Kernenergie einen
Anteil am Primärenergieverbrauch der Welt von weit unter zehn Prozent.
Würden wir einen weltweiten Anteil von vierzig Prozent Primärenergie aus
Kernkraftwerken anstreben, wären die Uranvorräte innerhalb von 10 Jahren
erschöpft. Im Gegensatz zu den fossilen Energierohstoffen besteht bei
Uran bereits seit mehreren Jahren eine Lücke zwischen der Förderung und dem
Verbrauch. Mit den jüngsten Zahlen der Internationale Energieagentur in
Paris (IEA) würden die Uranvorräte bei 40% Primärenergie aus Atomkraftwerken
sogar nur 5 Jahre reichen. 12)
-
Der radioaktive Atommüll
strahlt viele 1'000 Jahre, kann nicht beseitigt werden, ist
hochgradig krebserzeugend und giftig. Atommüll ist ein unlösbares Problem
und nicht zuletzt auch wirtschaftlich eine verantwortungslose Hypothek an
kommende Generationen. Da nur 0,1 % des Brennmaterials im Reaktor in Energie
umgesetzt wird, also 99,9 % als radioaktiver Atommüll zurückbleiben,
werden in Atomreaktoren täglich unvorstellbare Mengen von Atommüll erzeugt. 13)
"Atommüll ist das gefährlichste Abfallprodukt der Industriegesellschaft, und
das langlebigste Erbe unserer Zivilisation. In jeder Phase des nuklearen
Kreislaufs wird radioaktiver Müll produziert – beim Abbau von Uran, beim
Betrieb von Atomkraftwerken und bei der Wiederaufarbeitung. Allein für das
schweizerische Atomkraftwerk Leibstadt fallen jährlich 300'000 Tonnen
strahlende Erzreste an. Bei der Wiederaufarbeitung wird das hochgefährliche
Plutonium abgetrennt und weiterer Atomabfall geschaffen." 14)
-
Die medizinischen
Auswirkungen der Atomkraftwerke sind in der Öffentlichkeit fast
unbekannt. Das zeigt auch ein Beispiel in Deutschland, bei dem
Wissenschaftler der Landesregierung "Verschleierung" vorwerfen. Die Mehrheit
der schleswig-holsteinischen Fachkommission zur Ursachenaufklärung der
Leukämieerkrankungen erklärte ihren Rücktritt. Weiterhin erkranken Kinder
bei den Geesthachter Atomanlagen auffällig häufig an Leukämie. 15)
Dr. med. Max-Otto Bruker hatte zusammen mit den Atomphysikern Prof. Dr. Dr.
h.c. Karl Bechert und Prof. Dr. C. F. von Weizsäcker das "Ärztliche
Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie" erstellt. Die
unten angefügte Kurzfassung ist vollständig daraus zitiert. 18)
Auch der Bericht ECRR 2003 des 'European Committee on Radiation Risk' stellt
fest
"It is not possible accurately to determine ‘radiation dose to
populations’." und kommt zu der Schlussfolgerung: "Nuclear
power is a costly way of producing energy when human health deficits are
included in the overall assessment." 16)
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7)
"BfE:
Atomenergie schadet der Schweizer Volkswirtschaft", SolarPeace.ch,
29.4.2003
vgl.
115 Mrd. Subventionen und Staatsprivilegien
,
Solar Agentur Schweiz, 2003
vgl.
Wann kommt die längst überfällige vollständige
Atomhaftpflicht-Versicherungspflicht?, Frank Winkler, 19.03.2011
8)
"Die AKW Begeisterung steckt tief im Kühlturm" (kWh würde 3 CHF kosten)
, 3.3.2000,
CASH; und die dort
zitierte Studie "Privatisierung der
KKW-Haftung in der BRD", Gutachten der Regierung Kohl (CDU/CSU/FDP), Sept.
1992
vgl.
Atomstrom würde 5 CHF/kWh kosten ... ,
"Atompläne: Unverantwortlich und kurzsichtig",
Greenpeace, 24.5.2005
vgl.
Atommeiler nicht versicherbar und Munich RE-Chef Von Bomhard in
Schäden durch Super-GAU lassen sich kaum absichern,
WELT ONLINE, 20.3.2011
vgl.
CDAK-Grundsatzpapier, CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK),
BUNDESVERBAND CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie,
17.05.2005
9) vgl.
Inefffizienz, Marktverzerrung und 4'300 Milliarden Franken Risikokosten
durch Atomenergie.
in der Studie "Verbesserte Deckung des Nuklearrisikos
- zu welchen Bedingungen?",
Bundesamt für Energie (Dezember 2000)
vgl.
Ein neues Atomkraftwerk für die Schweiz?, "... Bei zwei Euroreaktoren à
1600 MW ist das im Jahr die Radioaktivität von 3200 Hiroshima Bomben.",
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V., 21.2.2007
vgl. »A reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt
nuclear explosion.«,
Prof. Dr.
Richard L. Garwin (Atomphysiker), «Can the World Do Without Nuclear
Power? Can the World Live With Nuclear Power?»,
Nuclear Control Institute, 9.4.2001 (vgl.
Kopie Seite 5
)
Anmerkung: dies entspricht pro Jahr 1460
Hiroshima Atombomben
à 12.5 kt (Kopie
),
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer
Verantwortung e.V. (IPPNW, Friedensnobelpreis 1985)
vgl.
"Super-GAU-Risiko in Europa: 16 Prozent", Internationale Ärzte
für die Verhütung des Atomkrieges
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW), 2005, vgl.
Poster im
"Nuclear
Power Fact File""Nuclear
Power Fact File"
vgl. „Das zentrale Sicherheitssystem hat nicht funktioniert“,
Schwere Panne in bulgarischem Kernkraftwerk und "Das Risiko für
Reaktorkatastrophen ist weit höher, als die Betreiber behaupten",
In letzter Minute, Der Tagesspiegel, 24.4.2006; vgl. auch:
Kein Tschernobyl in Bulgarien!
10) vgl. Kapitel
"Sicherheit" der Studie "Chancen für unsere Zukunft", SolarPeace.ch, 14.11.2003
vgl.
Sicherheit von Atomkraftwerken bei Erdbeben, Schweizerischer
Nationalrat, 02.10.2006
11) vgl. Kapitel
"Neutralität" der Studie "Chancen für unsere Zukunft", SolarPeace.ch, 14.11.2003
vgl.
"Erneuerbare Energien statt Atomenergie"
,
Gemeinnützige Europäische Vereinigung für erneuerbare Energien e.V.
EuroSolar, 2004
12)
Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Rubrik 'Uran: Kernenergie und Kernfusion'.
vgl. "Die
Prognosen des Weltenergierats sind eindeutig: Das Uran reicht 60 Jahre", Dr. Franz Alt,
2001
vgl.
"Nur 3,3% der weltweit verbrauchten Energie stammen aus den 440
Atomkraftwerken", Internationale Energieagentur in Paris,
IEA, 01.07.2005; vgl. auch
Die Träume der Atomlobby, Dr. Franz Alt, 2004
vgl. auch
"Versorgungslücke und Prognosen (Erdöl, Erdgas, Uran)" in der
Studie "Chancen für unsere Zukunft", SolarPeace.ch, 14.11.2003
13) vgl. die Kapitel 'Die Halbwertszeit' und 'Der
Atommüll' in:
Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie,
Dr. med. Max Otto Bruker u.a.
vgl.
"Yucca Mountain, USA", CBS NEWS, 25.7.2004
vgl.
Problem Atommüll weltweit ungelöst, Internationales Endlager Symposium,
Greenpeace 10.11.2002
vgl.
Wasting the Future - Radioactive waste
,
David Sweeney, energyscience.org.au, Nov 2006
14) vgl.
Hunderttausend Jahre lang, Greenpeace, 27.11.2000
15) vgl.
Leukämie bei AKW: Wissenschaftler werfen Landesregierung „Verschleierung“
vor., Prof. Dr. Otmar Wassermann u.a., 15.9.2004;
"Abschlussbericht der Fachkomission zur Leukämie-Häufung bei Kindern" im
Artikel "Sind Waffentests Ursache für Leukämie bei Kindern in der
Elbmarsch?", Zeit-Fragen Nr.43, 8.11.2004
vgl.
Gutachten: Folgen Tschernobyls unterschätzt, Süddeutsche Zeitung, 6.4.2006;
vgl. auch
Tschernobyl, der Krebs und die widersprüchlichen Todeszahlen, 8.4.2006
vgl.
"US-Regierung fürchtet Schadenersatzforderungen (Radiojod und
Schilddrüsenkrebs)" im Artikel: "Klärung von Gesundheitsfolgen des Tschernobyl-Unfalls stösst auf Widerstand", Zeit-Fragen Nr.8, 1.3.2004
vgl.
".. stieg die Krebsrate um 20 Prozent", Journal of Epidemology and
Community Health, 26.11.2004
vgl.
"Wie hoch ist Krebsbelastung durch Atomkraftwerke (AKW) im Normalbetrieb?",
Kinderkrebsregister der Universität Mainz u.a., 19.01.2003
vgl.
Atomenergie und Gesundheit, Internationale Ärzte
für die Verhütung des Atomkrieges
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW), vgl. auch
"Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl - 20 Jahre nach der
Reaktorkatastrophe", Studie von IPPNW und Gesellschaft für
Strahlenschutz
vgl. auch
"Die Verharmlosung der atomaren Niedrigstrahlung"
(Dr. Rosalie Bertell, USA)
vgl.
Atomreaktoren schädigen Volksgesundheit, Bericht zur Studie von Prof.
Dr. Sternglass, Universität Pittsburgh USA, 20.7.2006
vgl.
Strahlung und die Wirkung auf Menschen, ICRP (International Commission
on Radiological Protection) und Bundesumweltministerium, 20.6.2007
16)
ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk,
Brussels 2003; vgl. die Kernaussagen aus diesem Bericht weiter unten bei Quellenangabe 16. |
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Schutz |
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Chancen für unsere Zukunft
Die Bedeutung der einheimischen erneuerbaren Energien

www.SolarPeace.ch
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Sicherer Schutz durch erneuerbare Energien
Alle diese Risiken und Nebenwirkungen der
Atomkraftwerke (abgesehen vom bereits existierenden Atommüll) können leicht
vermieden werden, indem die Nutzung der Atomenergie so schnell wie möglich
beendet wird.
Es gibt genügend Ersatzpotentiale durch sichere
erneuerbare Energien (Sonne, Wasser, Wind, Biomasse/gas, Erdwärme) einschliesslich der notwendigen
Technologien und finanziellen Mittel.
17)
Die Bedeutung der
einheimischen erneuerbaren Energien im Gesamtzusammenhang von Frieden,
Wirtschaft, Sicherheit, Neutralität und Ökologie ist mit vollständigen Quellenangaben auf
www.SolarPeace.ch veröffentlicht. |
17) vgl. "Ersatz-Potential
für 15 Atomkraftwerke"
, 'Energie&Umwelt', 1/03
und
Potenziale der rationellen Elektrizitätsverwendung und der
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energien
,
Bundesamt für Energie (BfE),
30.1.2003
vgl. Vorhandene
Technologien, mögliche Finanzmittel, zielgerichtete Massnahmen im
Beitrag "sun21: Bundesrätin Calmy-Rey spricht zu
Frieden durch saubere Energie - statt Krieg um Öl", SolarPeace.ch,
5.5.2004
vgl.
"Ein Drittel des Atomausstiegs ist bereits geschafft",
29.4.2005
und
Obrigheim - Magazin zum Abschalten
sowie
"Atomkraft: Auslaufmodell der Energieverschwendung",
Bundesumweltministerium Deutschland anlässlich Tschernobyl-Jahrestag am
26.04.2005
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Gesundheit |
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Die
ärztliche und ökologische Betrachtung lässt kein anderes Urteil zu, als die
Inbetriebnahme von Atomkraftwerken als unverantwortlich zu bezeichnen.
Weitere Informationen:
"Die
Folgen von Tschernobyl - Ein Überblick", Internationale Ärzte für die
Verhütung des Atomkrieges Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW)
"Gesundheitliche
Folgen von Tschernobyl - 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe", Studie
von IPPNW und Gesellschaft für Strahlenschutz, 06.04.2006
"Verschlußsache Tschernobyl - Die geheimen Dokumente aus dem Kreml - Unsere
Kinder sterben. Helft uns!", Alla Jaroshinskaja, 376 Seiten, 16 Fotos
und 40 Dokumente, ISBN 3-86163-062-1, 21.4.2006
"Atomenergie - Kalkulierte Menschenopfer" in
Grün gewinnt - Die letzte Ölkrise und danach, Dr. Rudolf Rechsteiner |
Ärztliches
Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie
Vollständig zitierte
Kurzfassung 18)
(ISBN 3-89189-015-X, Copyright emu Verlags- und Vertriebs-GmbH)
»Für die Beurteilung der Gesundheits- und
Lebensbedrohung durch den Betrieb von Atomkraftwerken sind allein Ärzte,
Biologen und Ökologen zuständig und niemand sonst. Seit der Atombombe weiss
jeder, dass die Kernspaltung mit hohen Risiken für die Gesundheit behaftet
ist. Schon beim Normalbetrieb ist eine Emission fester und gasförmiger
Radionuklide in die Umgebung trotz Einhaltung grösster Sicherheitsmassnahmen
nicht zu verhindern (daher Toleranzen).
In lebendigen Organismen beginnt die
Wirkung ionisierender Strahlen mit dem Primärvorgang der Energieabsorption
im atomaren und molekularen Bereich. Daran schliessen sich
Sekundärreaktionen an, die zunächst einfacher chemischer Natur sind, bald
aber in den Bereich komplizierter Stoffwechselreaktionen hineinreichen.
Primärereignis und anschliessende radiochemische Sekundärfolgen führen zu
zwei Typen von Strahlungsschäden: Zur Änderung von Zellstrukturen und
Änderungen des Zellstoffwechsels.
"Was ist Ihnen lieber: Energie sparen
und Nutzung der Sonnenenergie, dafür weniger Krebskranke und Erbgeschädigte,
oder Atomstrom?"
(Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Bechert, Atomphysiker)
Von den Befürwortern von
Atomkraftwerken wird immer wieder die Strahlenbelastung durch Atomkraftwerke
mit der natürlichen Grundstrahlung verglichen, um die Gefahren zu
bagatellisieren. Dieser Vergleich ist vom wissenschaftlichen Standpunkt aus
unhaltbar und irreführend, denn bei der kosmischen Strahlung handelt
es sich vorwiegend um Strahlung, bei der keine radioaktiven Substanzen
inkorporiert werden. Bei der Grundstrahlung sind zwar auch radioaktive
Stoffe, z. B. C 14, beteiligt; der wesentliche Unterschied gegenüber den
Emissionen aus Kernreaktoren besteht aber darin, dass es sich bei
letzterem um radioaktive Substanzen handelt, die völlig neuartig sind.
Ihre generelle Wirkung, die in der Erzeugung von somatischen und genetischen
Schädigungen besteht, ist zwar bekannt, die spezifischen Wirkungen der
zahlreichen Isotope sind aber noch längst nicht ausreichend erforscht. Vor
allem über die Langzeit- und Spätwirkungen können noch keine Erfahrungen
vorliegen, da die Verseuchung mit den Substanzen aus der künstlichen
Kernspaltung erst seit relativ kurzer Zeit erfolgt.
Bei der Bestrahlung eines Menschen mit
der maximal erlaubten Dosis wäre zu erwarten, dass ein Mensch unter zehn
einen Lungenkrebs bekäme. Es gibt bis jetzt keine sicheren Daten, aus denen
eine geringste Dosis von Plutonium 239 hervorgeht, unterhalb der keine
Krebsentstehung möglich ist.
"Es gibt keinerlei Beweis dafür,
dass es eine sichere Toleranzgrenze für die Strahlung gibt."
(Strahlenlaboratorium in Livermore / Kalifornien)
Die schädigende Wirkung selbst
kleinster Strahlendosen wird über lange Zeiträume hinweg summiert.
In der Medizin wendet man Bestrahlung
in Einzelfällen gezielt an. Kernindustrie verursacht völlig ungezielte
Wirkungen, vor denen kein Lebewesen auf der Erde sicher ist. Nur 0,1 % des
Brennmaterials im Reaktor wird in Energie umgesetzt, 99,9 % bleibt als
hochradioaktiver Atommüll zurück. Es gibt keine Möglichkeit, Radioaktivität
zu vernichten.
"Wir wollen nicht in einer atomaren
Katastrophe untergehen, wir wollen nicht, dass unsere Nachkommen uns
verfluchen, weil wir dem atomaren Wahnsinn nicht Widerstand geleistet haben!"
(Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Bechert, Atomphysiker)
Zusammenfassend muss festgestellt
werden, dass vor allem ein Anwachsen erblicher Defekte als Folge der
radioaktiven Verseuchung zu erwarten ist. Die ärztliche und ökologische
Betrachtung lässt kein anderes Urteil zu, als die Inbetriebnahme von
Atomkraftwerken nach dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik als
unverantwortlich zu bezeichnen. Der grösste anzunehmende Unfall (GAU), der
sich angeblich nie ereignen wird, ist im Atomreaktor von Tschernobyl
Wirklichkeit geworden. Die Katastrophe hat die Gefahren unter Beweis
gestellt.«
Dr. med.
M. 0. Bruker
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18) vgl.
Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie,
Dr. med. Max Otto Bruker, emu-Verlag, 5. Auflage (ISBN 3-89189-015-X).
vgl. auch
"Die Verharmlosung der atomaren Niedrigstrahlung" (Dr. Rosalie Bertell,
USA)
vgl.
Radiation and Health
,
Dr. Bill Williams, energyscience.org.au, Nov 2006
vgl. auch
"Was tun bei Gift-Alarm? - Im Notfall fliehen?", Konradin Kreuzer (dipl.
Ing. Chem. ETH)
vgl. auch
ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk,
'The Health Effects of Ionising Radiation Exposure at Low Doses and Low
Dose Rates for Radiation Protection Purposes',
Brussels 2003, ISBN 1-897761-24-4;
Hier einige Kernaussagen:
● "...
UN Declaration of Human Rights should be applied to the
question of avoidable radiation exposures ...."
●
"... the smallest <radioactive> dose has a finite,
if small, probability of fatal harm."
● "It is not possible accurately to determine ‘radiation
dose to
populations’... "
●
"... each exposure should be addressed in terms of its
effects at the cell or molecular level."
● "... recommends
caution in attempting to gauge the effects of novel exposures by comparison
with exposures to natural radiation."
●
"Comparisons between external and internal radiation
exposures may also result in underestimates of risk since the effects at the
cell level may be quantitatively very different."
●
"... physical models of
radiation action cannot take precedence over epidemiological studies of
exposed populations."
●
"... very little is known
about the mechanisms leading from cell impact to clinical disease."
●
"... health effects
relative to the radiation dose are proportionately higher at low doses
..."
●
"... unequivocal
evidence of harm from internal irradiation at low dose."
●
"... the present cancer
epidemic is a consequence ... and that more recent releases of
radioisotopes to the environment from the operation of the nuclear fuel
cycle will result in significant increases in cancer and other types of
ill health."
●
"... the total number of
deaths resulting from the nuclear project since 1945. ... 61,600,000
deaths from cancer, 1,600,000 infant deaths and 1,900,000 foetal deaths.
... 10% loss of life quality integrated over all diseases..."
●
"... nuclear power is a costly way of producing
energy when human health deficits are included in the overall assessment."
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Anhang |
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 Der
Bundesrat ist dem langfristigen Wohlergehen der gesamten Bevölkerung und der
gesamten Volkswirtschaft verpflichtet.
20) |
Anhang: Offener Brief an Bundesrat und
Parlament 19)
(Packungsbeilage für Atomstrom
- revidierte Energieverordnung EnV)
Kilchberg, 26. November 2004
Atomkraftwerke und Jod-Tabletten
Für Risiken und Nebenwirkungen
fragen Sie ihren Arzt oder lesen ...
Sehr
geehrte Bundeskanzlerin,
Sehr
geehrte Bundesrätin,
Sehr geehrter Bundesrat,
Sehr geehrte Präsidenten von National- und Ständerat
Jedes auch noch so harmlose Medikament hat
eine Packungsbeilage zu Risiko und Nebenwirkungen, und jede Werbung muss
darauf hinweisen. Jeder Patient kann individuell entscheiden, ob er das
Medikament einnimmt und wenn Nebenwirkungen auftreten, so ist nur dieser
eine Patient betroffen.
Bei
Atomkraftwerken und Atomstrom gibt es keine Packungsbeilage zu Risiken und
Nebenwirkungen und die Bevölkerung wird nach wie vor über Risiken und
Nebenwirkungen nicht vollständig informiert. Die Risiken und Nebenwirkungen
betreffen tagtäglich die gesamte Bevölkerung, auch den Besitzer eines
Solarhauses, der keinen Atomstrom konsumiert. Da die Risiken und
Nebenwirkungen von Atomkraftwerken die radioaktive Verseuchung des ganzen
Landes beinhalten, sind künstlich errechnete Wahrscheinlichkeiten vollkommen
unrelevant! Daher ist keine Versicherung bereit
dieses Risiko zu übernehmen. Aber die Bevölkerung ist jeden Tag gezwungen
dieses Risiko zu tragen.
"Kernindustrie verursacht völlig ungezielte Wirkungen, vor denen kein
Lebewesen auf der Erde sicher ist."
(Dr. med. Max Otto Bruker)
Beigelegt erhalten Sie die Packungsbeilage zu Risiken und Nebenwirkungen von
Atomkraftwerken und Atomstrom. Ich möchte vorschlagen, dass diese
Packungsbeilage in Zukunft allen Lieferungen von Atomstrom beigelegt wird
und jede Werbung für Atomstrom darauf hinweist. Dadurch wird das primäre
Ziel der Stromkennzeichnung in der revidierten Energieverordnung (EnV) -
"der Schutz und die transparente Information der Konsumentinnen und
Konsumenten" - konsequent umgesetzt.
21)
Dieser
offene Brief an Bundesrat und Parlament der Schweiz ist auf
www.SolarPeace.ch als Anhang zum aktuellen
Beitrag "Atomkraftwerke und Jod-Tabletten" zusammen mit weiteren
Informationen, dem vollständigen "Ärztlichen Memorandum zur
industriellen Nutzung der Atomenergie" und allen Quellenangaben veröffentlicht. Für Ihre
geschätzte Antwort bedanke ich mich im voraus sehr herzlich.
Ich
wünsche Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und die Kraft im kommenden Jahr die
notwendigen energiepolitischen Entscheidungen zu treffen.
22)
Mit
freundlichen Grüssen
Wolfgang Rehfus
www.SolarPeace.ch
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19)
Der Originalbrief an Bundesrat und Parlament der Schweiz ...
, SolarPeace.ch,
26.11.2004 und die Beilagen:
●
Packungsbeilage für Atomkraftwerke und Atomstrom ...

●
SolarPeace Flyer

20) vgl.
Offener Brief an den Schweizerischen Bundesrat zur Verkehrs- und
Energiepolitik!, SolarPeace.ch,
28.1.2004
vgl.
"sun21: Pegasus erhebt sich aus dem Wasserschloss", Offener
Brief an Bundesrat und Parlament der Schweiz, SolarPeace.ch, 28.6.2004
vgl.
"Hat
"Fahrenheit 9/11" Konsequenzen für die Schweiz?", Offener Brief an
Bundesrat und Parlament der Schweiz, SolarPeace.ch, 30.8.2004
21) Revidierte Energieverordnung (EnV): "Die primären
Ziele der Stromkennzeichnung sind der Schutz und die transparente
Information der Konsumentinnen und Konsumenten.",
"Herkunft des Stroms wird künftig deklariert", UVEK Eidgenössisches
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie, Kommunikation, Bundesamt für
Energie, 10.11.2004
22)
vgl. Vorhandene
Technologien, mögliche Finanzmittel, zielgerichtete Massnahmen im
Beitrag "sun21: Bundesrätin Calmy-Rey spricht zu
Frieden durch saubere Energie - statt Krieg um Öl", SolarPeace.ch,
5.5.2004 |
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PS ... |
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Bitte weitergeben ... |
P.S.
... Bitte
geben Sie diese Informationen via E-Mail, SMS, kopiert, telefonisch oder
mündlich an Geschäftspartner, Kunden, Gäste, Mitglieder, Kollegen, Freunde,
etc. weiter.
Herzlichen Dank! |
PDF-Druckversion
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«Packungsbeilage für Atomkraftwerke und Atomstrom - Risiken und
Nebenwirkungen»
vgl. auch
Atomkraftwerke und Jod-Tabletten auf www.Sonnenseite.com,
30.11.2004 |
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