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Atomkatastrophe JAPAN: 

UN-Resolution für Sicherheit und Energie dringend notwendig!

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Autor:
Wolfgang Rehfus

Datum:
18.3.2011 - 5.11.2016
 

 ●  Atomkatastrophe JAPAN: UN-Resolution für Sicherheit und Energie dringend notwendig!

 ●  PS ...

Fukushima

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Nicht nur in Japan wird der «Klimawandel durch Radioaktivität» schon lange produziert, aber in Fukushima wird er in diesen Tagen freigesetzt...

vgl. UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität», SolarPeace.org, 7.8.2009

vgl. Nach Fukushima: Atompolitik in Japan, Franz Alt, 5.11.2016

   

Verstrahltes Wasser treibt auf USA zu, © geomar.de, sonnenseite.com, 13.11.2013

 

Fukushima: «Radioaktivität von etwa 10.000 Hiroshimabomben lagert in Reaktorblock 4», ZDF, 26.02.2014 (PDF-Kopie ) und in der SRF Rundschau vom 26.2.2014 Zeitbombe Fukushima

 

«Fukushima - ein atomares Zwischenlager?», IPPNW, Dr. Alex Rosen, 13.7.2016 und «Sonnenseite.com» 16.7.2016

 

Fukushima: Neben Tritium wird aus dem Kühlwasser auch Jod 129 nicht ausgefiltert, Sonnenseite.com, 22.08.2018

 

Fukushima: Mehr als eine Million Tonnen mit Tritium belastetes Wasser soll ins Meer abgeleitet werden,  Sonnenseite.com, 13.07.2020

 

 

 

 



Kosten und Haftpflicht bei nuklearen Unfällen (Tschernobyl 324 Mia. CHF, Fukushima 204 Mia. CHF, GAU in der Schweiz 4300 Mia. CHF), 20Minuten

vgl. 4'300 Milliarden Franken Risikokosten durch Atomenergie in der Studie "Verbesserte Deckung des Nuklearrisikos - zu welchen Bedingungen?", Bundesamt für Energie (Dezember 2000)

 

 

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Die Welt ist schockiert. Unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Hoffnung gelten der Bevölkerung und den Behörden in Japan.1)

Mein tiefes persönliches Mitgefühl gilt auch besonders dem Japanischen Ministerpräsident Naoto Kan, der jetzt ständig im TV über die Atomkatastrophe informieren muss.

Ebenso wie über 100 andere politische Entscheidungsträger in über 30 Ländern hatte auch der Japanische Ministerpräsident Naoto Kan bereits im September 2009 einen eingeschriebenen Brief mit der SolarPeace-Pressemitteilung «Climate Change by Radioactivity» erhalten (Naoto Kan war damals Deputy Prime Minister & Minister of State). Entsprechende Briefe wurden gleichzeitig auch an den damaligen Prime Minister Yukio Hatoyama und die damaligen Minister of Foreign Affairs Katsuya Okada, Minister of the Environment Sakihito Ozawa und Minister of Education Tatsuo Kawabata geschickt. Nicht nur in Japan wird der «Klimawandel durch Radioaktivität» schon lange produziert, aber in Fukushima wird er in diesen Tagen freigesetzt.2)

Aufgrund der Atomkatastrophe in Japan wird jetzt in vielen Ländern die Atomenergie grundsätzlich hinterfragt, denn eine solche Katastrophe könnte bei jedem Atomkraftwerk durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Endlich wird die Abschaltung der ältesten Reaktoren angekündigt oder vollzogen, endlich wird in Fernsehsendungen über die Möglichkeit zum Bezug von Naturstrom aus Erneuerbaren Energien informiert und endlich wird begonnen konstruktiv über Energieeffizienz und den Aufbau der Erneuerbaren Energien zu diskutieren.3)

Dabei fällt jedoch auf, dass das Risiko der Radioaktivität zwar genannt aber noch immer nicht in einer verständlichen Grössenordnung quantifiziert wird. Die Bevölkerung wird nur informiert, dass "viel Radioaktivität" freigesetzt werden könne.4)

Aber niemand sagt oder fragt "wieviel?", so dass die Bevölkerung noch immer zwischen "man sollte vielleicht abschalten" und "man könnte vielleicht mit besseren Sicherheitsvorschriften" in einer nebulösen Angst gehalten wird. Politiker/innen und Energieminister/innen, obwohl u.a. im September 2009 durch die SolarPeace-Pressemitteilung «Klimawandel durch Radioaktivität» konkret informiert, kündigen vielfach nur eine Überprüfung der Sicherheitsstandards an, um die Reaktoren dann später ggf. mit erhöhten Sicherheitsvorschriften weiterhin zu betreiben oder gar neue Atomkraftwerke zu planen.

Es ist höchste Zeit, dass wir weltweit über die Kernfrage informieren und das Kernproblem vollständig bewusst machen:
 

Was produziert ein Atomkraftwerk?

1.)  Radioaktivität

2.)  Elektrizität

1) vgl. Fukushima – Atomexplosion durch Super-GAU? , SolarPeace.org, 11.3.2012, Zusammenfassung (2 Seiten) der TV Dokumentation Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU, ARTE, 6.3.2012 (52min, Wiederholung, NDR, 8.3.2012), «Die Menschen werden mit Dosen belastet, die viel höher sind als zur Hochzeit der Atombombentest ... 1000 mal höher in der einhundert-km Zone.», Prof. Christopher Busby, Strahlenchemiker; «Bei Reaktor 3 kann man nicht ausschliessen, dass es eine Atomexplosion gewesen ist.», Prof. Yukio Yamaguchi, Director Citicens' Nuclear Information Center, Tokyo

vgl. «Die Lage in Fukushima ist katastrophal» , Nuklearfachmann Mycle Schneider, 20Minuten, 21.10.2013 und «Wir müssen lernen, Gefahr nach dem toxischen Inventar zu bewerten» , Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 21.10213

vgl. Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“ , "Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde betreffen", Physiker Sebastian Pfugbeil, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 9.10.2013 und Verstrahltes Wasser treibt auf USA zu, 13.11.2013 sowie Fukushima: Horrend hohe Radioaktivitätswerte, 10.12.2013, sonnenseite.com et al.

vgl. auch Geheimnisvoller schwarzer Staub in Tokyo - hochradioaktiv! - 36% der Kinder aus Fukushima haben veränderte Schilddrüsen, Tokyoter Stadtparlamentariergruppe Kyosanto, 29.6.2012

vgl. Die Folgen von Fukushima, ZDF-Frontal21, 9.8.2011; vgl. auch das inzwischen gesperrte Video dieser ZDF-Frontal21 Sendung in Japan, Fukushima Central Television: Verstrahlung in Fukushima: "Lebensmittel werden Atommüll", 28.08.2011

vgl. The Catastrophe of Fukushima, Video speech by the physician, author and speaker Dr Helen Caldicott, 15.5.2011

vgl. Internal Radioactive Emitters – Invisible, Tasteless, and Odorless, Dr Helen Caldicott, 14.7.2011

vgl. Contaminated seafood and government cover-up at Fukushima, Greenpeace, 11.08.2011

vgl. Schäden der Atomkatastrophe Fukushima bereits bei 90 bis 100 Milliarden Euro, Sonnenseite.com, 8.8.2011

vgl. Wasser spritzen unter Lebensgefahr: Vier Reaktorblöcke weiter ausser Kontrolle, Neue Züricher Zeitung, 17.3.2011

vgl. 10vor10 'Ohnmacht in Japan', Schweizer Fernsehen, 16.3.2011

vgl. Tickende Zeitbombe Fukushima, FAZ, 13.3.2011

vgl. Japan-Dossier: Notstand in Japan, Sonnenseite.com, 11.3.2011 bis...; und auch die Chronologie der Katastrophe in Japan, Tagesanzeiger, 11.3.2011 bis...

 

2) vgl. UN-Resolution «Klimawandel durch Radioaktivität», SolarPeace.org, 7.8.2009

vgl. SolarPeace-Brief an Ministerpräsident Naoto Kan mit Pressemitteilung «Climate Change by Radioactivity» (der Japanische Ministerpräsident Naoto Kan war damals Deputy Prime Minister und Minister of State), SolarPeace, 23.9.2009

vgl. "Es sind derart große Mengen an Radioaktivität freigesetzt worden, dass die derzeitige Katastrophe im AKW Fukushima 1 jeden Vergleich sprengt. Und die Freisetzung geht weiter.", "Atomunfall in Japan hat höchste INES-Stufe 7 erreicht", Sonnenseite.com, 25.3.2011

vgl. "In Fukushima liegt das radioaktive Inventar eines halben Atomzeitalters.", "Tokios Kinder, das Atom und das Wasser", Sonnenseite.com, 25.3.2011, und "Fukushima... dort liegen 35 Jahre Atombetrieb in Form abgebrannter Brennelemente... Schon jetzt ist die freigesetzte Radioaktivität alarmierend - und sie nimmt Tag für Tag mit naturgesetzlicher Regelmäßigkeit zu.", TAZ, 24.3.2011

 

3) vgl. Atomdebatte: Kertwende in der Energiepolitik, FAZ, 17.3.2011

vgl. Atomenergie: Ein Zeitalter wird beerdigt: Diese Fragen hatten sie sich nie gestellt... Größenwahn der Gesellschaft... Wir werden mehr Technologie brauchen... Die Zukunft der vielen tausend Player..., FAZ, 17.3.2011

vgl. auch Seismologische Analyse der jüngsten Erdbebenkatastrophen in Neuseeland und Japan: 10 Rückschlüsse für die Schweiz , «M6.3-Erdbeben wie das Christchurch-Erdbeben sind in der Schweiz möglich und ... erwartet.» Präsentation Schweizerischer Erdbebendienst SED, 17.3.2011

 

4) vgl. Kampf gegen die Atomkatastrophe - Wettlauf gegen die Zeit ...es drohe ein „sehr bedeutender“ Austritt von Radioaktivität..., FAZ, 17.3.2011
 

Prof. Dr. Richard L. Garwin (Atomphysiker) 5)

 

«Die Menge an Radioaktivität, die in einem Reaktor vorhanden ist, ist grösser als die Menge Radioaktivität, die eine Atombombe verbreitet, und zwar nicht unerheblich grösser.»

(Prof. Dr. C. F. von Weizsäcker, Atomphysiker)
10)

 

«Was ist Ihnen lieber: Energie sparen und Nutzung der Sonnenenergie, dafür weniger Krebskranke und Erbgeschädigte, oder Atomstrom?»

(Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Bechert, Atomphysiker)
10)

 

 

Windstrom

 

 

Bereits im April 2001 erklärte der US-Atomphysiker Richard L. Garwin vor dem Nuclear Control Institute in Washington die Menge Radioaktivität im Atomkraftwerk: «Da ein Reaktor an einem Tag ebenso viel Radioaktivität produziert wie eine 50-kt Atomexplosion und der Brennstoff in einem Reaktor üblicherweise für durchschnittlich zwei Jahre dort war, enthält ein üblicher Atomreaktor in seinem Inneren die langlebigen Radioisotope von 30 Megatonnen Atomspaltung.» 5)

Die Hiroshima-Atombombe entsprach einer 12.5 kt Atomexplosion.6)
 Somit produziert ein durchschnittliches Atomkraftwerk täglich eine Radioaktiviätsmenge entsprechend derjenigen von vier Hiroshima-Atombomben, was sich jedes Jahr auf Radioaktivität in der Grössenordnung von 1460 Hiroshima-Atombomben summiert. Im Atomreaktor befindet sich sogar Radioaktivität in der Grössenordnung von 2920 Hiroshima-Atombomben (die Produktion von zwei Jahren).

So beinhalten zum Beispiel die fünf Schweizer Atomkraftwerke zusammen eine Radioaktivitätsmenge entsprechend derjenigen von rund 10‘000 Hiroshima-Atombomben und bedrohen damit nicht nur die Schweizer Bevölkerung, sondern auch die Bevölkerung der Nachbarländer.

Wir beginnen jetzt endlich zu erkennen, dass alle Entscheidungen zum Bau, zur Inbetriebnahme, zur Laufzeitverlängerung und zum Export von Atomreaktoren keine nationalen Entscheidungen sein dürfen. Alle Entscheidungen zum Abschalten von Atomreaktoren können und müssen jedoch national getroffen werden. Wir beginnen auch zu erkennen, dass der Betrieb von Atomkraftwerken sowohl bestehende Verfassungsgrundsätze zur Erhaltung der Lebensqualität und der Lebensgrundlagen, als auch das Völkerrecht und die Menschenrechte missachtet.7)

Angesichts dieser Fakten ist die produzierte Elektrizität unrelevant und Atomenergie generell keine Option. Sobald wir uns dieser Fakten in ihrer vollen Konsequenz bewusst sind, sollte es möglich sein die Atomdiskussion zu beenden. Dann wird es auch besser gelingen sachlich und konstruktiv die besten Lösungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz zu besprechen und ohne weitere Verzögerung zu realisieren.8)

US-Atomphysiker Richard L. Garwin resümiert: «Reaktorunfälle... zu schrecklich, um darüber nachzudenken.» womit er leider nicht nur recht hat, sondern auch das bisher fehlende verantwortungsvolle Nachdenken einiger politischer Entscheidungsträger anspricht.5) Alle Fakten und Probleme der Atomenergie waren auch schon vor der Atomkatastrophe in Japan bekannt. Es ist mehr als tragisch und letztlich die Folge des noch immer international anerkannten Rechts auf die so genannte "friedliche Nutzung der Atomenergie", dass wir erst jetzt nach dieser Atomkatastrophe wirklich ernsthaft über Reaktorunfälle und den Aufbau der Erneuerbaren Energien nachdenken.

Die Welt braucht jetzt dringend eine UN-Resolution für Sicherheit und Energie, welche die Regierungen verpflichtet:2)

(a) ihre Bevölkerungen über den «Klimawandel durch Radioaktivität» zu informieren;

(b) sicherzustellen, dass der Bezug von Naturstrom aus erneuerbaren Energien im Vergleich zu Atomstrom keine Mehrkosten verursacht;

(c) sicherzustellen, dass geeignete Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien langfristig garantiert werden;

(d) auf die Inbetriebnahme neuer Atomkraftwerke zu verzichten;

(e) ein weltweites Verbot von Vermarktung und Bau neuer Atomkraftwerke zu unterstützen;

(f) die bestehenden Atomkraftwerke so rasch wie möglich stillzulegen; sowie

(g) die bereits bestehenden radioaktiven Abfälle so sicher wie möglich zu lagern und permanent zu überwachen.

Die hier vorgeschlagene UN-Resolution wäre auch eine Grundlage für eine friedliche Lösung im Atomkonflikt mit dem Iran.9)

 

 

 

 

Anmerkung:

 

Kernproblem Radioaktivität ist Ursache weiterer Probleme:10)

Die in Atomkraftwerken produzierte Radioaktivität ist die Ursache weiterer Probleme der Atomenergie. Dazu gehören die Kosten im Schadensfall und die fehlende Versicherbarkeit, die wahren Kosten von Atomstrom, die Terrorismusrisiken, der Atommüll und die medizinischen Auswirkungen von Atomkraftwerken.10)

 

5) vgl. «Since a reactor in one day produces as much radioactivity as a 50-kt nuclear explosion, and fuel in a reactor has typically been there for an average of two years, a typical nuclear reactor has in its core the long-lived radioisotopes from 30 megatons of fission.» und «Reactor accidents... too horrible to think about.», US-Atomphysiker Prof. Dr. Richard L. Garwin, «Can the World Do Without Nuclear Power? Can the World Live With Nuclear Power?», Nuclear Control Institute, 9.4.2001 (vgl. Kopie Seite 5 und Kopie Seite 6 )

 

6) vgl. Hiroshima Atombombe entsprach 12.5 kt TNT (Kopie ), Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. IPPNW (Friedensnobelpreis 1985, vgl. auch
www.facts-on-nuclear-energy.info und das IPPNW Faltblatt zur Atomenerie:
Glaubst du das wirklich?
)

 

7) vgl. «UN Declaration of Human Rights should be applied to the question of avoidable radiation exposures», ECRR 2003 - Recommendations of the European Committee on Radiation Risk, Brussels 2003

vgl. Gemeinderat Kilchberg informiert über Radioaktivität & Lösung Naturstrom... Legislaturziel: Erhaltung der Lebensgrundlagen, SolarPeace.org, 25.11.2008

vgl. Antwort der Österreichischen Regierung zur SolarPeace-Pressemitteilung «Klimawandel durch Radioaktivität» , Bundeskanzleramt Österreich, 7.10.2009

vgl. Klage gegen das AKW Fessenheim - Teilerfolg , Klage wegen mangelnder Sicherheit bei Erdbeben, Überflutung, Alterung, sowie wegen der Gefährdung von Mensch und Natur, Trinationaler Atomschutzverband TRAS, 9.3.2011

 

8) vgl. Erneuerbare Energien brauchen erneuerbare Regierungen – Du sollst den Kern nicht spalten, Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Franz Alt, 3.4.2011

vgl. WBGU fordert dringend post-fossilnukleare Wirtschaftsweise, "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation", Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), 7.4.2011

vgl. Wind Power secures Electricity Generation in Japan after earthquake, tsunami and nuclear accident, WWEA, 25.3.2011

vgl. Historisch: In Deutschland mehr Solarstrom als Atomstrom am Netz, Sonnenseite.com, 23.3.2011

vgl. Aktionsprogramm für schnelleren Umbau der Energieversorgung, Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), 23.3.2011

vgl. «Naturstrom – Lifestyle und Notwendigkeit», SolarPeace.org, 2.5.2008

vgl. »Ein Prozent für den Frieden«, SolarPeace.org, 1.11.2005

 

9) vgl. Energiewende als Friedenspolitik - Für eine kriegspräventive dezentrale Energiewirtschaft, IPPNW, 28.3.2011

vgl. „AKW-Exporte sind Wahnsinn“, Frankfurter Rundschau, 9.8.2010

vgl. Iranisches Atom-Virus gefährlicher als Vogelgrippe - aber heilbar, SolarPeace.org, 7.4.2006;

und Ursächliche Lösung im Atom-Konflikt Iran - oder Krieg um Öl?, SolarPeace.org, 11.8.2005

und Glaubhafte Friedenspolitik erfordert Verzicht auf Atomenergie!, SolarPeace.org, 24.5.2005

 

10) vgl. Atomkraftwerke und Jod-Tabletten: "Risiken und Nebenwirkungen ...", SolarPeace.org, 12.11.2004, und dort die «Packungsbeilage für Atomkraftwerke und Atomstrom...»

PS ...

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